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<pre>Damit steht Trainer Stefan Effenberg schwer unter Druck. Sollten die Paderborner auch gegen Bielefeld verlieren, wäre der Coach, der das Amt erst Mitte Oktober von Markus Gellhaus übernommen hat, wohl nicht mehr zu halten. Auswärts kassierte Paderborn, das mit 38 Gegentoren die schwächste Defensive der Liga stellt, zuletzt vier Niederlagen in Folge.  <p> fürth ist nach dem guten Saisonstart mit vier Zählern aus den ersten beiden Saisonspielen zuletzt wieder auf dem Boden der Realität angekommen. Nach dem überraschenden Pokal-Aus beim Zweitliga-Absteiger FC Erzgebirge Aue (0:1) kassierten die fürther am vergangenen Wochenende mit einem 2:3 beim FC St. Pauli auch noch die erste Liga-Niederlage der Saison.  <p>  Nach der Länderspielpause muss sich die Mannschaft von Torsten Lieberknecht abermals beweisen. <p> Da der nach wie vor auf Platz drei geführte FC St. Pauli in seinem Heimspiel gegen den Club mit 0:4 unterging, bauten die Süddeutschen ihren Vorsprung auf den Relegationsplatz auf beruhigende sechs Zähler aus: Lediglich das punktgleiche RB Leipzig hält auch weiterhin mit den Freiburgern mit. <p>  Mit insgesamt 17 Gegentoren in neun Saisonspielen stellt der „Club“ derzeit gemeinsam mit dem Karlsruher SC die zweitschwächste Abwehr der Liga.  </pre>


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<pre>Aufstiegshoffnung gegen Abstiegsangst: Wenn sich der aktuelle Tabellenzweite RB Leipzig und Schlusslicht MSV Duisburg zum Abschluss der Hinrunde gegenüberstehen, scheinen die Rollen ganz klar verteilt. Die Leipziger gehen als Favorit in das insgesamt dritte Aufeinandertreffen der beiden Teams.  <p> Die Leipziger sind als souveräner Tabellenführer derzeit klar auf Aufstiegs-Kurs. Von ihren letzten neun Partien haben sie acht gewonnen. Nur beim 0:1 auf St. Pauli am 1Februar verließen sie in den letzten Wochen als Verlierer den Rasen.  <p>  Nach einem enttäuschenden 1:3 gegen Frankfurt fielen die Hamburger zuletzt auch den letzten Zuckungen des vor dem Abstieg stehenden SC Paderborn zum Opfer: Momentan scheint es also nicht allzu schwierig zu sein, aus dem Freudenhaus der Liga etwas Zählbares mitzunehmen. <p> Da Paderborn parallel verlor, war der Platz an der Sonne wieder frei. Mit einem weiteren Erfolg oben bleiben und in die Länderspielpause gehen, so die Optimalvorstellung der Bayern. <p>  Dabei können sich die Fans auf eine äußerst spannende Partie freuen. Im Hinspiel in Bielefeld trennten sich die beiden Mannschaften 0:0.  </pre> 


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<pre> Vier Spieltage sind in der Bundesliga bislang absolviert. Das Tabellenbild? Das kommt für alle sehr überraschend! Auch, wenn es noch zu früh für ein Zwischenfazit ist, im Süden sieht es besonders gut aus. Ein Fingerzeit für die kommenden Aufsteiger?  <p> Das 1:0 besorgte Innenverteidiger Niklas Hoheneder nach einem Freistoß per Kopf, für den Endstand sorgte mit Hauke Wahl der zweite zentrale Abwehrspieler ebenfalls per Kopfball — diesmal allerdings nach einer Ecke.  <p>  Dabei erzielten die sonst so offensivschwachen Rheinländer erstmals in dieser Spielzeit mehr als drei Treffer in einer Partie. Allerdings offenbarten sie auch weiterhin große Lücken in der Defensive. In jedem ihrer bislang acht Spiele im Jahr 2016 kassierten die Düsseldorfer mindestens ein Gegentor. <p>  Seitdem feierte der KSC vier Heimsiege und spielte vier Mal Unentschieden. Zum Abschluss der Saison kann Manuel Gulde nicht dabei sein. Der Abwehrspieler kassierte in Leipzig seine fünfte Gelbe Karte und ist damit für ein Spiel gesperrt. <p>  Der FC Köln agiert noch nicht in Topform, konnte aber bereits andeuten, dass er nicht zu Unrecht als Anwärter auf die Rückkehr in die Bundesliga gehandelt wird.  </pre>


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<pre> Arminia Bielefeld und der FC St. Pauli standen sich bislang 23 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Neun dieser Duelle haben die Hamburger gewonnen, sieben Mal waren die Bielefelder erfolgreich. Sieben Partien endeten mit einem Unentschieden.  <p> Während St. Pauli weiter mittendrin im Kampf um die Aufstiegsplätze ist, sind die Frankfurter in den vergangenen Wochen immer weiter in den Tabellenkeller abgerutscht.   <p> Allerdings zeigte das müde 1:0 beim FSV Frankfurt am vergangenen Wochenende auf, dass hervorragendes Personal allein nicht automatisch auch spielerischen Glanz garantiert — folglich darf die nun gastierende Spielvereinigung aus fürth durchaus darauf hoffen, dass die Sachsen zumindest zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison noch nicht gänzlich unantastbar sind. <p>  Paderborn kann einfach nicht mehr gewinnen. Schon seit zehn Auftritten wartet der Erstliga-Absteiger auf seinen fünften Saison-Erfolg (fünf Unentschieden und fünf Niederlagen). Zuletzt musste sich der SCP im brisanten Ostwestfalen-Derby bei Arminia Bielefeld mit einem 1:1 begnügen.  <p> Besonders alarmierend: Mit sieben Gegentoren in nur drei Spielen zeigt sich die Defensive ungewohnt anfällig. So viele Treffer hat fürth zu diesem Zeitpunkt zuletzt 1982/83 kassiert, damals sogar acht.  </pre>


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<pre> Erzgebirge Aue sollte dafür der ideale Gegner sein. Die Veilchen haben in den bisherigen beiden Ligaspielen noch kein Tor erzielt und gelten als krasser Außenseiter.  <p> Der erfolgreichste Torjäger des Teams ist Fabian Klos, der bislang fünf Treffer erzielt hat. Damit hat der Kapitän die Hälfte aller Bielefelder Saison-Tore erzielt.  <p>  Ungewohnt hautnah wurde dabei vor allem das treue Publikum am Zerplatzen der Aufstiegshoffnungen beteiligt; ausgerechnet am zuvor fast uneinnehmbaren Millerntor gingen zwei der jüngsten drei Heimspiele verloren. <p>  Das Spiel war jedoch deutlich ausgeglichener, als es das Ergebnis vermuten lässt. Trotz vieler Chancen auf beiden Seiten waren es lediglich die Paderborner, die Treffer bejubeln durften.  <p> Auch in Paderborn zeigten die Breisgauer wieder, wie stark sie vor allem in der Offensive sind. In den bisherigen 32 Saisonspielen blieben sie nur zwei Mal ohne einen eigenen Treffer – beim 0:1 beim FC St. Pauli und bei der 0:2-Niederlage beim VfL Bochum.  </pre>


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